Ich bin kein Fan von Tower Defense. Ich habe mich durch Savage Moon auf der PSP gequält, Pixel Junk Monsters war schon ganz niedlich und Fieldrunners eine Katastrophe für mich, gut lassen wir das. Anomaly: Warzone Earth gehört zwar zu diesem Genre, dreht aber den Spieß um.
Bei Anomaly: Warzone Earth baut ihr keine Tower und wehrt Massen von Gegnern ab, Welle um Welle. Ihr spielt einen Commander der im Spielverlauf die Kontrolle über verschiedenste Fahrzeuge bekommt. Ihr bestimmt welche Route genommen wird, was für Fahrzeuge eingesetzt werden und ob ihr diese verbessern möchtet. Zum Kauf und Verbessern eurer Einheiten bekommt ihr am Anfang ein Budget das durch zerstören von Gegnern, oder das Sammeln von Material, erhöht werden kann. Außerdem könnt ihr Power-ups einsammeln um z.B. Fahrzeuge zu reparieren oder Gegner mit einer Drohne abzulenken.
Tele 5 zeigt, Donnerstags 0:40 Uhr versteckt nach dem ganzen Trash des Tages, eine richtig satirische Perle. Die Sendung nennt sich “Walulis sieht fern”.
Ich bin gerade dabei in die Welt von Skyrim abzutauchen (PS3). Einen Bericht gibt es erstmal nicht. Dafür bin ich noch nicht weit genug. Aber ein lustiges Video habe ich gefunden.
Schwerpunkte sollen Vorbeugung und Aufklärung in der Schule sein. Die “Bevormundung Erwachsener im verantwortungsvollen Umgang mit Rausch- und Genussmitteln widerspricht der Grundüberzeugung der NRW-Piraten und unserem Verständnis einer mündigen Gesellschaft”, heißt es im neuen Grundsatzprogramm. Die bisherige Kriminalisierung der Konsumenten müsse beendet und der damit verbundene Schwarzhandel “durch kontrollierte Erwerbsstrukturen ersetzt werden”.
Über 270 Mitglieder der Piratenpartei trafen sich am gestrigen Samstag zum Parteitag des Landesverbands NRW (LV NRW) im Blauen Saal des Rathaus in Soest. Auf der Tagesordnung standen überwiegend programmatische Anträge, aber auch die Verabschiedung eines Positionspapiers zur Scientology Organisation. Die Piraten beschlossen hier fast einstimmig, dass die Lehren der Sekte nicht vereinbar mit einer Mitgliedschaft im LV NRW seien. Der 1. Vorsitzende Michele Marsching sieht das deutliche Ergebnis auch als eindeutige Antwort auf das jüngst bekanntgewordene Outing eines Scientologen im Kreisverband Düsseldorf: „Damit ist wohl endgültig klar geworden, dass wir keine extremistischen Spinner in der Piratenpartei wollen.“
Nach fast zweijähriger Diskussion hat der Landesverband NRW der Piratenpartei am zweiten Tag der Mitgliederversammlung in Soest eine neue Satzung verabschiedet. Die bereits 2009 sprunghaft angestiegene Mitgliederzahl machte eine Neustrukturierung der Verwaltungsebene notwendig. Nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin war die Mitgliederzahl nochmals um 50% auf nun mehr als 3.000 Piraten gestiegen.
Zum Landesparteitag hatte die Piratenpartei nach Soest eingeladen. Nach Umfragen würde die Partei in NRW derzeit acht Prozent der Stimmen erhalten. Auf dem zweitägigen Parteitag sollen eine neue Satzung verabschiedet und das Profil bei verschiedenen Themen geschärft werden.
Landesverband der Piraten feilte beim Parteitag in Soest am Grundsatzprogramm
Mit großer Mehrheit wurde auch ein Antrag gegen die umstrittenen Erdgasbohrungen nach dem Fracking-Verfahren angenommen. Boden und Grundwasser würden zu großen Risiken durch Verseuchung und Rissbildung ausgesetzt. Außerdem bekannten sich die Piraten zu einer nachhaltigen, überwiegend aus regenerativen Ressourcen bestehenden Energiepolitik. Sie treten für eine Dezentralisierung von Energiegewinnung und -versorgung ein. Schließlich stimmten die Piraten auch für ein liberales Bleiberecht für Ausländer und für die Anerkennung sogenannter „Whistleblower“, die zum Beispiel anonym Dienstgeheimnisse im Internet ausplaudern.